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2018-10-27(Sat)

Rakken-hou Sutra・Das Sutra zur angenehmen Gesundheitspflege

Rakken-hou Sutra --- Das Sutra zur angenehmen Gesundheitspflege
山内宥厳 ( YAMANOUCHI Yuugen, Erzpriester von Toukou-Tempel in Iware-Berg )

Vorwort (Das steht eingentlich im japnischen Original als Nachwort [跋] im letzten Teil des Textes.) Dieses Rakken-hou Sutra wurde als ein neues Text geschrieben, um hilfreich die Rakken-hou zu lehren, und ist kein althergebrachtes indisches Sutra vom esoterischen Buddhismus.
Die Rakken-hou, d.h. die angenehme Gesundheitspflege, wie sie "Zweier Yoga" genannt ist, ist eine altruistische Methode von Yoga.
Der Geber, dessen Atem mit dem des Nehmers verbindend, drückt so langsam und so sanft mit einer Fußsohle die Gliedmaßendes Nehmers, dass der wenige Schmerzen fühlt. Der Geber und der Nehmer wechseln miteinander die Rolle. Die menschliche Wärme und körperliche Berührung der beiden können sich ihr Herz öffnen, was eine angenehme Unterhaltung der Familie ermöglicht, die manchmal fehlen würde. Durch die Applikation der Rakken-hou wird man sich von chronischen oder psychischen Krankheiten erholen, bevor man es bemerkt. Man könnte sogar das Wunder von der Übung des Opfers erleben, dass es sich selbst glücklich macht, die anderen glücklich zu
machen. Wenn wir anerkennen die Tatsache, dass wir nur dadurch leben können, uns miteinander zu unterstützen, dann finden wir die Freude der Dankbarkeit in unserem Herzen.
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - ------------------------------------- - Nun, so habe ich gehört:
Einmal predigte Buddha im sogenannten Yuschibaka-sho die Rakken-hou. An einem milden Frühlingstag lehrte Buddha, mitten unter der Menge der Bodhisattwas sitzend und vor ihnen Kendappa liegen lassend, die Lehre und die Praktik der Rakken-hou. Zuerst stand Buddha auf, zeigte auf sein Fuß, und dann fragte sie:
"Kendappa und alle Bodhisattwas, wie findet ihr meine und deine Fußsohlen? Ist nur der Erdboden, den sie berühren? Wenn ihr meint, dass wir unsere Füße nur darum haben, um auf dem Erdboden zu gehen, dann kennt ihr nicht den Weg, den Dharma-Weg, wenn ihr ihm auch folgt. Der Weg verbinden nicht nur Plätze, sondern auch Herzen der Menschen und das Wesen aller Lebewesen. Wenn ihr dem Weg folgen wollt, braucht ihr den gesunden Leib und vor allem die starken Füße. Ohne starke Füße könnt ihr nicht weit gehen. Wenn ihr auch starke Füße und einen völlig gesunden Leib habt, fehlt es aber noch etwas, damit ihr durch die Wüste an einen fernen Ort
geht, um dort viele Menschen und Lebewesen zu retten. Darum braucht ihr auch ein retten
wollt. Damit könnt ihr erst richtig starke Füße haben.
Die Füße haben Licht. Wenn ihr sehnt, Rakken-hou zu lernen, und mit diesem Sehnen euere Warmherzigkeit, alle Lebewesen zu retten, verbindet, strahlen euere Füße und ändern die Finsternis zum Licht. Wer die Rakken-hou ausübt, soll Glänzender Rakken Bodhisattwa genannt werden. In welche Richtung ihr, nach Osten oder Westen, nach Norden oder Süden gehen mögt, viele Menschen kommen überall zu euren glänzenden Füßen. Da wären Reiche und viele Arme, Gesunde-Stärke und Kranke-Schwäche. Und wären auch fast Sterbende, die trotzdem den Glänzenden Rakken Bodhisattwa um Hilfe bitten. Bodhisattwas, wie könnt ihr diesen Leuten Licht bringen, wenn ihr sie seht?
Könnt ihr die Leute retten, die an einer körperlichen oder seelischen Krankheit leiden, nur unter ihnen sitzend und den Weg der Wahrheit predigende? Es ist zu schwer, sie nur mit den Worten der Wahrheit zu retten. Bodhisattwas, ihr musst mit eueren geistigen Augen meine Lehre erlernen, und rettet alle Lebewesen!"

So predigte Buddha. Dann rief er Kendappa und ließ ihn auf der Rakken-Mandara-Matte
liegen. Kendappa gehorchte seinem Meister und
lag auf der linken Seite, seinen Kopf nach Norden richtend, sein linkes Bein gerade machend und sein rechtes Bein biegend, und grüßte Buddha, seine Hände faltend. In diesem Moment verbreitete sich der himmlische Duft und die herrliche Musik klang gleichzeitig.
Buddha nickte lächelnd, stand an den Füßen von Kendappa und sagte:
"Nun werde ich euch die Rakken-hou lehren. Von alters her gibt es in unserem Land Yoga. Aber Yoga ist eine Selbsthilfe-Methode, die für die noch nicht erweckten Leute zu schwierig ist, um ihre Kranheit zu heilen. Als Heilkunde gibt es auch Handheilen, Diät, Fasten und Ayurveda. Obwohl sie alle wirkungsvoll sind, sind sie für normale Menschen doch zu anstrengend, um die Wurzel der Krankheit auszurotten. Viele kranke Menschen klagen, was für ein Karma, das sie so schwer quält, sie in ihrem vorigen Leben hätten. Jedoch stammen die meisten Krankheiten aus der Unkenntnis über das geistige Leben, aus dem Mangel an Reflexion über sich selbst und aus der Unwissenheit über die Diät. Die Rakken-hou ist eine der besten und leichtesten Methoden, den Leib zu reinigen, die Energie zu ordnen, die durch die geistigen Gifte hervorgerufenen Krankheiten zu heilen und die langjährig angehäufte Müdigkeit zu beseitigen."
Buddha sagte weiter:
"Bei dem Ausüben der Rakken-hou müsst ihr mit der linken Seite des Leibes anfangen und danach zur rechten Seite übergehen."
Buddha begann mit seiner ehrenwerten großen linken Fußsohle die Wurzel des Schenkels von Kendappa zu drücken. Dabei strahlten Buddhas Fußsohlen, und deren Licht gießte in die Augen der Bodhisattwas und öffnete ihre geistigen Augen. Sie merkten, dass Kendappas Schenkel plötzlich weich wurde. Kendappas Kreuzschmerzen, die aus seiner langjährigen Zazen-Übung stammten, wurden sofort geheilt. Er fühlte die heilige Kraft von Buddhas Füßen in sich einfließen und durch seinen ganzen Körper umfließen. Er konnte die Tränen der Freude nicht aushalten. Buddha sagte: "Ich nenne die Wurzel des Schenkels, die ich jetzt drücke, Teiyou(羝羊). Das ist die Leitung des Lebens, die das Körperzentrum mit dem Fußzentrum verbindet. Sobald diese Körperteile auf der beiden, linken und rechten Seite gelockert werden, beginnen der Blutstrom und die Körperflüssigkeit lebhaft zu fließen. Dadurch wird man aus der Illusion geweckt und bekommt Kraft, geistig zu streben."
Dann ließ Buddha, die Beine von Kendappa wie zuvor lassend, nur seinen Oberkörper auf dem Rücken liegen und drückte mit dem Fuß den noch inneren Teil vom linken Teiyou. Kendappa fühlte zuerst brennende Schmerzen, aber die änderten sich merkwürdigerweise zur angenehmen Empfindung, als ob die heilige Energie in seinen Körper wiederkehrte. Buddha sagte:
"Ich nenne diesen Teil 'Gudou (愚童,[gu-dou])'. Sobald er gelockert wird, werden die Leber und die Nieren kräftig, und bei den Frauen wird die Menstruation in Ordnung gebracht. Sie bekommen gesunde Kinder und merken den Sinn ihres eigenen Seins."
Dann ließ Buddha den ganzen Körper von Kendappa auf dem Rücken liegen und drückte mit dem Fuß Kendappas Schenkel von der Leistengegend bis zum Knie abwärts. Buddha sagte:
"Diesen Teil nenne ich 'Youdou(嬰童,[You-dou])'", und drückte Youdou, "Wie ein neugeborenes Kind, wenn diesen Teil drückend ist, werden der Magen und Darm belebt, wird die Sehkraft wieder gut, und dann wird das Gemüt aufrichtig." Sobald Buddha aufhörte, den Youdou zu drücken, merkte der schon alterssichtig gewordene Kendappa, dass er Buddhas glänzendes Antlitz klarer als je sehen konnte. Er

erkannte sehr dankbar das Wunder an, dass er den erwürdigen Meister kennenlernte und von ihm über die Rakken-hou belehrt wurde.
Dann drückte Buddha mit dem Fuß auf der oben aufgefalteten linken Arm des Kendappas von linken Burst über Achselhöhle bis Fingerspitze abwärts. Buddha sagte;
"Diesen Teil nenne ich 'Yuiun(唯蘊,[Yui-un])'. Wenn Yuiun aufgelöst wird, müssen dann das Gesehene und das Gedanken mit Verhalten aufeinander bezogen werden. Und der Leiden des Herzes und auch Lungenkrankheit sollen sicher leicht geheilt werden ."
Dann ließ Buddha Kendappa auf den Bauch liegen. Mit dem rechten Fuß drückte Buddha von dem Kendappas Gesäß bis in der Nähe der Knierückseite. Buddha sagte:
"Das Gesäß nenne ich 'Daidschou(大乗,[Dai-dschou])' und von der Oberschenkelregion bis die Knierückseite 'Batsugou(抜業,[Batsu-gou])'. An jeder Muskelende im allen Teil gibt es Anschwellung. Anschwellung bedeutet ein zusammengehaltetene harte Schwellen des Muskelteil, dessen Maße zunehmmend wird, dann der Muskel schrumpft, die Blutfluss behindert, die Körpersäfte verringern, die Kälte hineinkommen, schließlich sollte man daraus krank sein. Um Krankheiten zu beseitigen sollte man nicht außer Körperleitung gut durchgehen lassen. Das ist nicht schwierige Übung. Die Anschwellung der Gesäßbacke wird speziell erkalten. Solcher harte Teil muss gelockert werden, die schwierige schlechte Gewohnheit abzubrechen. Sorgfertig soll man dort drücken."
Dann Buddha stiegt auf beiden Kendappas Sohlen auf und sagte:
"Dieses Teil nenne ich 'Kakuschin(覚心,[Kaku-schin]). Fußsohlen vergleicht ein Art gegenseitiges Hirn, so soll man erkennen. Der in die Praxis umsetzender Fuß vergleicht immer mit Gehirn, sollte man deshalb den Fuß pflegen. Kakuschin ist ein Körperteil, doch verkörpert ein Ganzen des Körpers und auch umgekehrt, darüber muss man tief denken. Sollte man Kakuschin hoch schätzen und dort sorgfertig drücken und Lebenskraft umgeben lassen, damit die Richtigkeit zu widmen streben."
Dann Buddha antrat mit der heiligen Sohlen die Kendappas Achsel von unterseite. Da Kendappa abgemagert und groß war, konnte seine Arm auf der Matte nicht in Berührung gekommen werden. Buddha sagte:
"Dieser Gebiet nenne ich 'Gokumu(極無,[Goku-mu])'. Berührte der Arm nicht auf der Matte, müsste man Magensenkung leiden. Das zeigt, der Körper noch steif zu sein, daher fleißig viele Praxis erforderlich zu sein. Damit soll man mit Vorsicht die Rakken-hou durchführen und die Gemütsverfassung zur Einheit von Körper und Geist erfahren.", und drückte mit der Sohlen den Gokumu sanftig, das Koumyou-Schingon(Mantra von Licht) rezitierend, und dann wurde Kendappas Arm auch locker und schrittweise auf der Matte zusammengekommen. Alle
Bodhisattwas beobachteten alles sich überzeugend.
Dann positionierte Buddha bei der Oberseite des Kendappas Kopfes und anlegte mit seiner linken Sohle auf der linken Schulterwurzel von Kendappas und drückte bis Buddhas Ferse etwa zu Matten berührend. Buddha sagte:
"Dieser Teil nenne ich 'Himitsu(秘密 ,[Hi-mitsu])'. Dort erscheinen verschiedene Vorzeichen der Ungesundheit. Steife Schultern bedeutet eine Mitteilung der noch nicht kommenden Leiden, wie auch Verstopfung dieselbe. Sollte man sie nicht missachten und das Himitsu auflösen."

Als nächstes ritt Buddha auf der Kendappas Rückseite sitzend und drückte mit seiner etwa zum Gebet faltende Handfläche an der beide Seite Rückgrat laufende Muskel des Kendappas von oben nach unten. Buddha sagte:
"Hier soll ich 'Ichidou(一道,[Ichi-dou])' nennen. Das Gleichgewicht zwischen Rückgrat und Muskeln verlierend, müsste man verschidene Krankheiten erleiden können. Die Einstellung der ganzen Körperteile ist dafür, dieses Ichidou harmonisch in Ordnung zu bringen. Die Handberührung des Ichdou bewirkt Liebe wahrzunehmen und läßt das Gefühl der Dankbarkeit hervorquellen, das zwischen Himmel und Erde belebende menschliches Dasein schätzt."
Buddha stand auf und setzte sich auf seinen Platz zurück, und dann schaute mit dem liebesvollen lächelnden Antlitz an alle Bodhisattowas um, die sich durch Nacherleben, wie sie als ob selber direkt von Tathagata den Rakken-hou bekämmen, zusammen Kendappa in Buddhas Segen eingehüllten wurden. Buddha sagte:
"Wäre jemand an einer Krankheit früh gestorben, entsprecht er/sie die Essenz der Therapie nicht zu verstehen. Sollte man wissen, dass es keine unheilbare Krankheit gibt. Das Mittel der zu verdankenden Methode ist als aller erste wichtig. Vor allem muss man negative Gedanken verlassen und Possibilitäten vertrauen. Mit Vertrauen soll die Rakken-hou geübt wird.
Die Rakken-hou ist eine einfache Praktik und hat doch ganz tiefe Prinzip. Sie ist abhängiger Yoga, also Zweier Yoga. Sorgfertig muss man diese plaktizieren, um alle Leute zu retten. Wenn sie Tag für Tag geübt wird, dann werden die Beine glänzend sein, und nach Osten, Westen, Süden und Norden, nach allen Richtung kann man ohne Mühe zu Fuß gehen, um die menschliche Welt nach das Lichtermeer der Buddhaschaft und von einander unterstützendem reinem Land zu verändern, so das eine Unvermeidlichkeit zu sein. Nicht nur wer dieses gegeben wird, der heilen und Frieden bekommen soll, sondern auch wer dieses gibt, der durch die mit dem Fuß gebende Almosen-Übung die Lehre des Buddhas erkennen und mit gutem Lebensmut aktivieren soll, die beides zusammen gute Taten ansammeln."
Noch weiter sagte Buddha in der Form 'Ge'(偈) Gatha-Gedicht;
"Wer die Rakken-hou erlernen und ausüben,
in dem die Krankheit heilen und die Leute heilen,
und die Furchtlosigkeit geben und die Liebe wahrnehmen lassen.
Auch wenn ein krankender dennoch die Rakken-hou erlernt und ausübt, um anderen zu heilen, dann es ist sicher, dass der selbst sich heilen musste.
Anderen zu helfen und zu heilen, ist gleich selbst zu helfen und zu heilen. Wer die Rakken-hou erlernen und ausüben, dann der ein glänzende sein wird."
Himmel Teile (Rückenlage), Erde Teile (Bauchlage)

'Teiyou'(羝羊 , Innere-hinten Oberschenkelwurzel)
"Lass der Annehmer mit dem Kopf nach Norden liegen.
Mit dem Kopfkissen,
die linke Seite des Körpers nach unten legen lassen,
das linke Bein aufrichtig auszustrecken, das rechte Bein zu beugen.
Der Operateur steht beim Bein des Annhemer mit breit Schrittweite,
mit der linken Sohle des Operateurs von auf der Teiyou-Oberschenkelwurzel hinunter zu drücken.
Pro auf einem Atemzug, ein Druck.
Langsame loszulösen."
'Gudou'(愚童, Innere-vorne Oberschenkelwurzel)
"Lass der Annehmer die Beine vorig bleiben,
nur obere Körperhälfte nach oben zuzuwenden.
Der Operateurs steht mit dem rechten Fuß bei der rechten Ferse des Annehmers,
mit der linken Sohle des Operateurs von auf der Gudou-Oberschenkelwurzel hinunter zu drücken. Besonderes an der Oberschenkelwurzelzu lockern,
genug zu drücken.
Auch andere Seite in gleicher Weise zu drücken."
'Youdou'(嬰童)
"Lass den Annehmer auf dem Rücken liegen.
Der Operateur steht bei der Beine des Annehmers, mit der rechte Sohle von auf der Youdou-Oberschenkel von Leistengegend bis Kniescheibe hinunter zu drücken.
Langsam und tiefe auf der Leistengegend zu drücken,
Soll man pro ein Druck mit einer Phrase des 'Koumyou-Schingon' Mantra des Lichtes summen. Auch andere Seite in gleicher Weise zu drücken."
'Yuiun'(唯蘊)
"Lass der Annehmer rücklings liegen,
beide offene Hände oben biegend.
Der Operateur steht mit rechten Fuß beim rechte Handgelenk des Annehmers, mit der linen Sohle von Burst über Achselhöhle
bis Fingerspitze abwechselnd langsam zu drücken.
Auch andere Seite in gleicher Weise zu drücken."
'Daidschou'(大乗)
"Lass der Annehmer bäuchlings bleiben.
Der Operateur steht zwischen der unteren Beine des Annehmers, mit der rechten Sohle
von Gesäß bis Fuß des Annehmers,
also von 'Batsugou'
bis 'Daidschou' hinunter zu drücken.
Für steifen Teile sorgfältig mehrmals drücken zu müssen.

Auch anderen Seite in gleicher Weise zu drücken."
'Von Batsugou nach Daidschou'(抜業から大乗)
"Der Operateur steht Aussenseite des linken Beins des Annehmers, mit der linken Sohle von 'Batsugou' bis 'Daidschou', also
von Gesäß bis Fuß des Annehmers, hinunter zu drücken.
Vor allem für Rückenschmerzen sorgfältig an 'Daidschou',
an der steifen Teile aufmerksam entspannen zu sollen.
Dann auch anderen Seite in gleicher Weise zu tun."
'Kakuschin'(覚心)
"Lass der Annehmer bäuchlings.
Der Operateur drückt auf der beiden Sohle 'kakuschin' des Annehmers, Auch wenn wegen Arbeitsüberlastung, hat keine Zeit, aber
die Sohle zeigt geheime Punkt für Harmonie des ganzen Körpers auf. Unvernachlässig täglich zu drücken, streben zu sein.
Mit dem Rücken zu Annehmer steht der Operateur,
mit dem Ferse hoch und nieder zu drücken."
'Gokumu'(極無)(1)
"Lass der Annehmer bäuchlings,
beide biegende offene Hände oben liegen.
Der Operateur steht beim linken Handgelenk des Annehmers. Mit der rechten Sohle auf 'Gokumu' sanft zu drücken.
Von Schulter bis Finger auf den Arm hinunter zu treten. Auch anderen Seite in gleicher Weise zu drücken."
'Gokumu'(極無)(2)
"Lass der Annehmer dasselbe Körperhaltung bleiben,
nur Gesicht nach rechts zuzuwenden.
Der Operateur steht
bei dem linken Kopfseite und oben Schluter des Annehmers,
mit der linken Sohle
auf den linken Schulter 'Gokumu' des Annehmers zu drücken, harmonisierender Atem mit dem Annehmer, beim Ausatmen zu drücken. Auch anderen Seite in gliecher Weise zu drücken."
'Ichidou'(一道)
"Lass der Annehmer bäuchlings liegen.
Der Operateur reitet auf dem obere Rückseite der Annehmers Körperhälfte und kniet,
die beiden Hände lassen etwa zum Gebet falten,
an der beide Seite des Rückgrats
von oben nach unten mit seinem Gewicht

langsam hinunter zu pressen.
Sollten Annehmer und Operateur miteinander Atem-Schritt halten lassen."
"Auch Operateur und auch Annehmer sollen beides
mit dem Gefühl der Dankbarkeit,
mit dem Gefuhl der Mitleid-Liebe,
die Rakken-hou zu beenden.
Sollte die Hände zum Gebet zu falten,
das Koumyou-Schingon(Mantra von Licht) rezitierend, das Licht ein- und ausstrahlen zu lassen."
Buddha predigte das Sutra fertig und zuwendete seine rechte Handfläche nach Bodhisattwas, sogleich den ganzen Körper der Bodhisattwas leuchtend sind, dann alle erleuchteten. Sie alle beugten sich vor der Buddhas Füße tief. Und dann alle jede Boddhisattwas fingen zur eigene Heimat zurück zu gehen an, um weltweit die Rakken-hou zu verbreiten.
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KouMyou-Schingon (光明真言, nach Wikipedia '真言')
(Shingon-Schule) on abokya beiroshanō makabodara mani handoma jinbara harabaritaya un (オン・アボキャ・ベイロシャノウ・マカボダラ・マニ・ハンドマ・ジンバラ・ハラバリタヤ・ウン)
(skr.) oṃ amogha vairocana mahā-mudrā maṇi-padma-jvāla pravartaya hūṃ (オーン アモーガ ヴァイローチャナ マハームドラー マニパドマジュヴァーラ プラヴァルタヤ フーン)
Sokusai-Schingon (息災真言, Wohlauf-Mantra、延命菩薩真言, nach Wikipedia '真言') on ton bazarayuku
(オン・トン・バザラ・ユク)
(skr.) oṃ ṭuṃ vajra yuḥ
(オーン トゥン ヴァジュラ ユフ)
Yakushi-Nyorai Schingon (薬師如来真言, nach Wikipedia 'Shingon(Mantra)') on baiseizei baiseizei baiseija-sanborigyatei sowaka (オン・バイセイゼイ・バイセイゼイ・バイセイジャ・サンボリギャテイ・ソワカ)
(skr.) oṃ bhaiṣajye bhaiṣajye bhaiṣajya-samudgate svāhā (オーン・バイシャジェー・バイシャジェー・バイシャジャサムガテー・スヴァーハー)
Rakken Hackku Dschizou-kyou(楽健八句地蔵経)
南無地蔵尊 足裏抜業 Verehren Schutzbhodisattwa Fußsohlenmeisterhafte Arbeit 心身佛界 一心同佛 Leib und Seele im Buddhaswelt Jede Seele gleich Buddha 現世楽健 華開楽土 Diesseits Rakken-Gesund Zum aufblühenden Paradies 楽楽楽楽 萬人笑顔 Ohne Anstrengung bequem und gemütlich
Alle Menschen lächelndes Gesicht

Rezitierte jede Phrase solches Mantras oder Sutras pro eine Bewegung im Herz während der Rakken- hou Arbeit, wird das heilige Gefühl des Opertateurs sich verdoppelt und die Wirkung noch mehr erhöht.
( Original: https://www.begin.or.jp/~ytokoji/rakkenho/rakkensutras/japaneserakkenhosutra.pdf ) ( Übersetzung: NPO Energie Therapie Institut (ETI), 14.Okt.2018, Version 1.0)
( Bemerkung: Es tut uns leid, dass dieser Version vielleicht auf Deutsch mangelhaftig sein. )






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